• Im Jahr 1980 zeichneten sich große Mängel bei der Tierheimleitung ab. Die Frauen waren heillos überfordert, lehnten aber massiv jede Hilfe ab. Ein Eingreifen wurde dringend erforderlich. Der hygienische Zustand der Anlage war unbeschreiblich und unverantwortlich.
  • Im Jahr 1982 wurde Ursula Feine erste Vorsitzende, Stellvertreter wurde Peter Marquart, der sein Amt nach kurzer Zeit an Josef-Franz Schaller abgab.
    Ursula Feine und Josef-Franz Schaller führten den Verein erfolgreiche 13 Jahre gemeinsam.
    Mit viel Arbeits- und Zeitaufwand stellten sich langsam Verbesserungen ein.
  • Zuvor jedoch standen im Jahr 1983 umfangreiche Renovierungsmaßnahmen an.
    Als Folge der maßlosen Überforderung der früheren Tierpflegerinnen mussten viele Katzen nach tierärztlicher Untersuchung eingeschläfert werden.
    Das komplette Erdreich im Katzengehege war derart verseucht, dass schnellstens ein neues Katzengehege konzipiert und gebaut werden musste.
  • Im Jahr 1984 wurde erstmals ein Fahrzeug für die notwendigen Transporte angeschafft.
    Die Erstausgabe des "Tierschutzblättle" erschien.
  • Im Jahr 1985 wurde neues Pflegepersonal eingestellt. Leider war die Fluktuation groß, da Arbeitszeit und Bezahlung in keinem Verhältnis standen.
  • Im Jahr 1989 mussten der einsturzgefährdete Hundetrakt und die Außenboxen saniert werden.
    Der erste außergewöhnliche Gast zog ins Tierheim ein: Emil der Geißbock machte viel Freude.
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